09.02.17: »Industrie 4.0 und 3D-Druck« – ISAC@OTH-AW

Diese Veranstaltung, in Kooperation mit der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim, informiert über den Stand der Technik des 3D-Drucks und zeigt anhand eines Qualitätsprüfteils auf, inwieweit die geräte-, material- und bearbeitungsparameterabhängige Genauigkeit von additiven Fertigungsverfahren bewertet werden kann. Eine sensorbasierte Überwachung der Parameter soll die Qualität sicherstellen. Programm 15.00 Uhr Begrüßung Thomas Genosko

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FAU: Der Freistaat fördert den Forschungsverbund Green Factory Bavaria für weitere zwei Jahre.

Auf dem Weg zur energieautarken Fabrik

Wie können Maschinen, Prozesse und ganze Fabriken energiesparender gestaltet werden? Welche Transportlösungen etwa sind flexibler und energieeffizienter als ein Fließband? Wie lassen sich elektronische Bauteile aus Kupfer möglichst ressourcenschonend verbinden?

Diesen und anderen Fragestellungen widmeten 28 Forschungsprojekte des Verbunds Green Factory Bavaria, in dem seit 2013 verschiedene Hochschulen und Forschungseinrichtungen unter der Leitung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) kooperieren. Zunächst war das Projekt bis Ende 2016 geplant – doch nun soll die Forschung in der Green Factory Bavaria weitergehen: Am Rande des Green Factory Bavaria Kolloquiums konnten die Verantwortlichen für den Forschungsverbund um Prof. Dr. Jörg Franke vom Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik an der FAU, eine Bewilligung von weiteren 4 Mio. Euro Forschungsgeldern verkünden. Der Freistaat Bayern fördert das interdisziplinäre Forschungsprojekt für energiesparende Produktionstechnologien zunächst bis Ende 2018 weiter, um auf Basis der bisherigen Arbeit konkrete Lösungsansätze zu erarbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.fau.de

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Kooperationsprojekte mit BHS Corrugated – ISAC@OTH-AW

Nachdem es bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Kooperationen zwischen BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH und der OTH Amberg-Weiden gab, etwa im Projekt „Mensch-Maschine Interaktion“, freuen wir uns ab sofort auf die Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes ISAC@OTH-AW.

Virtuelle Sensorik und Ontologie
Welchen Einfluss klimatische Änderungen auf Produktionsanlagen haben untersucht das Team um Projektleiter Professor Dr. Dieter Meiller im Projekt „Virtuelle Sensorik in der WPA: Analyse der Korrelation zwischen Produktions- und Wetterdaten“. Ziel ist es hierbei, durch die Auswertung von Daten, bisher nicht offensichtliche Zusammenhänge zu identifizieren, die zur Verbesserung der Produktions- und Prozessqualität herangezogen werden können.

Das Projekt „BHS-Ontologie“, unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Dominikus Heckmann, beschäftigt sich mit der Modellierung der semantischen Grundlagen der Datenhaltung für die Produktionsanlagen. Ziel ist es das Zusammenspiel der Produktions- und Sensordaten mit möglichen Kontextinformationen wie z.B. Standortdaten und Wetterdaten solide semantisch zu identifizieren und zu strukturieren.

Beide Projekte werden eng zusammenarbeiten und sind zunächst auf ein Jahr befristet.

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Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services 

Prof. Dr. Alexander Pflaum ist seit 1. Mai 2016 neuer Leiter der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS mit Standorten in Nürnberg und Bamberg. Der studierte Elektrotechniker promovierte an der an der früheren Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg zum Thema »RFID und Supply Chain Management«.

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RoMulus | Ein Projekt aus SElekt-I4.0 – Robuste Multisensorik zur Zustandsüberwachung in Industrie-4.0-Anwendungen (RoMulus)

In dem Forschungsprojekt „Robuste Multisensorik zur Zustandsüberwachung in Industrie-4.0-Anwendungen“ – kurz RoMulus – erkunden Experten aus Forschungseinrichtungen und Industrie neue Methoden für die Entwicklung intelligenter Multisensorsysteme, die zur Zustandsüberwachung und Qualitätssicherung von digitalisierten Produktionsprozessen benötigt werden. Ziel ist es, neue Technologien und Entwurfsmethoden zu entwickeln, mit deren Hilfe robuste, energieeffiziente Multisensor-Mikrosysteme auch in begrenzten Stückzahlen für Industrieanwendungen systematisch entworfen und kosteneffizient gefertigt werden können. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Hochschule Reutlingen koordiniert.

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BMBF-Ausschreibung Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0

Ziel dieser Maßnahme ist es, kleine und mittlere Unternehmen (max. 250 Mitarbeiter, unter 50 Mio. Euro Umsatz) bei der Anpassung an digitalisierte Prozesse und bei der Forschung und Entwicklung von neuen digitalen Produkten zu unterstützen.

Gefördert werden Pilotanwendungen, durch die eine Nutzung von vorhandenen I4.0-Testumgebungen ermöglicht wird. Die Nutzung muss der praxisnahen Erprobung eigener Industrie 4.0-Lösungen des beantragenden KMU dienen. Die Förderung ist in der Regel auf einen Zeitraum von drei bis maximal zwölf Monate angelegt. Den Ausschreibungstext finden Sie unter: https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1181.html

Die Bewertungsstichtage sind: 15. Oktober 2016, 15. Januar 2017, 15. April 2017, 15. Juli 2017, 15. Oktober 2017, 15. Januar 2018.
Weitere aktuelle Meldungen zu Automation finden Sie unter: http://www.automation-valley.de

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Universität Erlangen-Nürnberg: Prof. Möslein in den Vorstand der Leipziger Stiftung gewählt

Das Kuratorium der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer hat in seiner letzten Sitzung Prof. Dr. Kathrin M. Möslein in den Vorstand der Stiftung gewählt. Vorsitzender des Vorstands ist Burkhard Jung, der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig. Weitere Mitglieder sind Torsten Bonew, Bürgermeister und Beigeordneter für Finanzen der Stadt Leipzig, sowie Prof. Dr.-Ing. Hubertus Milke, HTWK. Gemäß Stiftungsauftrag fördert die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer Vorhaben und Projekte, die Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung in Leipzig geben und nachhaltig Veränderungen bewirken (http://www.leipziger-stiftung.de/). „Zu diesem wichtigen Stiftungsauftrag aus der Perspektive der Innovationsforschung beitragen zu können, ist gleichermaßen eine Freude, Ehre und begeisternde Verpflichtung“, so das neue Vorstandsmitglied Prof. Kathrin Möslein.

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