ISCUE: Ins System eingebettet

Das 2006 gegründete Nürnberger Unternehmen Iscue hat sich auf Software-Entwicklung im Embedded-Umfeld spezialisiert. Es entwirft auf den Kunden zugeschnittene Lösungen für Medizin, Automotive und Industrie – sogenannte eingebettete Systeme (Embedded Systems).

Die Software-Entwicklung für diese Systeme ist anders als bei herkömmlichen PCs sehr spezifisch, denn das Programm muss meist für jedes System neu entwickelt werden. Zudem sind in kritischen Bereichen hohe Sicherheitsstandards nötig.

Genau darauf haben sich die Gründer, Geschäftsführer Michael Schmid sowie Cornelia Prietz, Leiterin des Qualitätsmanagements, spezialisiert, als sie das Unternehmen vor zehn Jahren ins Leben gerufen haben. Dabei setzten sie auf das richtige Thema, denn mit dem anhaltenden Siegeszug der Digitalisierung findet sich die Technik in immer mehr Geräten.

Insgesamt 30 Mitarbeiter beschäftigt Iscue, sie setzen die verschiedenen Projekte – neben Entwicklung auch Beratung, Implementierung, Test und Projektleitung – für Kunden aus dem deutschsprachigen Raum um. Die Aufträge reichen von der Realisierung von Entertainment-Systemen über Software-Entwicklung für Kalibrier- und Prüfsysteme bis zur Beratung bei Entwicklungsprozessen. Auf der Referenzliste finden sich u. a. Blaupunkt, Robert Bosch Car Multimedia, Conti Temic Microelectronic, Hilti und Pausch Medical.

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06.03.17: Webinar 3: Shopfloormanagement und KVP Meetings optimal gestalten um 14:00 Uhr

In den meisten mittelständischen Fertigungsunternehmen wurde in den letzten Jahren der Ansatz des Shopfloor-Managements verfolgt. Shopfloor-Management (SFM) ist maßgeblich beeinflusst durch Elemente aus dem Lean Management. SFM versteht sich als eine effektive Vorgehensweise mit dem Ziel der kontinuierlichen Prozessverbesserung am Ort der Wertschöpfung, die durch die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Führungskraft entsteht.

Die Erfahrung aus der Praxis hat gezeigt, dass viele der häufig handgepflegten Visualisierungen, wie Grafiken für KVP-Meetings und Kennzahlen viel zu unflexibel sind. Zudem führen zeitversetzte Daten aus der Produktion zu subjektiven Entscheidungen und somit zu falschen Reaktionen.
In dem Online-Webinar zeigen wir Ihnen Lösungsvorschläge wie:

-Sie mittels softwaregestützten Lösungen Ihr KVP-Meeting einfach gestalten, protokollieren und dokumentieren.
-Sie das Knowhow Ihrer Mitarbeiter zukünftig einfacher für Verbesserungsvorschläge nutzen können.
-eine Integration in Ihre bestehende Systemumgebung und Infrastruktur aussehen kann.

Termin: am 06. März 2017, 14:00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Betriebsleiter, Produktionsverantwortliche, Lean Manager, OPEX
Kosten: keine
Referent: Werner Pospiech

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

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28.03.17: Vortrag Null-Fehler-Strategie im Fertigungsprozess (Böblingen)

Rückrufaktionen aufgrund mangelnder Qualität kosten ein Produktionsunternehmen Geld und Image. Daher verfolgen herstellende Betriebe eine Null-Fehler-Strategie. Neben der Verhinderung von Fehlern und der Eliminierung von Fehlerquellen fordert die Null-Fehler-Strategie, dass nur gute Qualität an den Kunden geliefert wird.

Der Referent Matthias Kohlbrand ist seit fünf Jahren bei der COSMINO AG im Vertrieb und Marketing tätig. Das Thema ist Teil des Gemeinschaftsworkshops des MES D.A.CH-Verbandes.

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FVA-Grundlagenseminar in der Baumüller Akademie

Thema: Servotechnik – Grundlagen und AnwendungenElektrische Maschinen und Leistungselektronik prägen die moderne Antriebstechnik. Im Zuge der wachsenden Flexibilisierung und des steigenden Automatisierungsgrads bildet die Servotechnik einen zentralen Baustein effizienter Produktionsanlagen. Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen der Servotechnik, die entsprechenden Anwendungen sowie die Einflüsse auf das Umfeld. Das zweitägige Seminar findet vom 07. bis 08. März 2017 in der Baumüller Akademie in Nürnberg statt. Die Zielgruppe des Seminars sind Entwickler, Entscheidungsträger, Inbetriebnehmer oder Maschinenbauer, die sich einen allgemeinen Überblick über die Grundfunktionen und praktischen Anwendungen der Servotechnik verschaffen möchten.
Folgende Referenten stehen Ihnen mit ihrem Know-how zur Verfügung: Dipl.-Ing. Abednego Atsuri Johnson (Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V.), Prof. Armin Dietz (Technische Hochschule Nürnberg), Dr. András Lelkes (Baumüller Nürnberg GmbH), Matthias Beetz (Baumüller Nürnberg GmbH).
Weitere Informationen zum Seminar finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer oder im Internet unter: www.fva-service.de

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20.02.17: Webinar 2: Einfache Auswertung von Produktionsdaten um 16:00 Uhr

In Produktionsunternehmen fallen täglich zahlreiche Informationen an, die es zeitnah auszuwerten gilt. Diese Informationen werden häufig händisch erfasst und nach Excel übertragen, um daraus Kennzahlen zu erzeugen. Es gibt Maschinen und Anlagen, die bereits viele Informationen über den Produktionsstatus zur Verfügung stellen. Doch wie bekommt man die Daten innerhalb kürzester Zeit zu aussagefähigen Kennzahlen zusammengefasst?
In diesem Webinar zeigen wir Ihnen:

-wie Sie schnell und unkompliziert Auswertungen von Produktionsdaten ohne Einsatz von Excel & Co. erhalten.
-wie Sie mit wenigen ausgewählten Kennzahlen eine effiziente Bewertung Ihrer Produktion durchführen und diese visualisieren können.
-welche Möglichkeiten es gibt, über Schnittstellen an wichtige Daten zu gelangen.

Termin: am 20. Januar 2017, 16:00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Geschäftsführer, Controlling, Betriebsleiter, Produktions- und IT-Verantwortliche
Kosten: keine
Referent: Werner Pospiech

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

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20.2.17: Webinar 1: Einfache Digitalisierung von Maschinendaten um 14:00 Uhr

Die Voraussetzung für eine intelligente und vernetzte Produktion ist die Digitalisierung der Maschinen und Produktionsanlagen. Wenn alle wichtigen Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen, können sinnvolle und ergebnisorientierte Maßnahmen und zukünftige Strategien entwickelt werden.

Die Praxis zeigt, dass eine Anbindung von Maschine und Anlagen nicht so ohne Weiteres realisiert werden kann. Insbesondere ältere Maschinenparks sind dafür nicht ausgelegt und eine Vernetzung sehr teuer. Unterschiedliche Maschinentypen mit verschiedenen Datenschnittstellen machen das Thema Datenerfassung zudem kompliziert. Viele Unternehmen helfen sich deshalb mit Excel zur Datenerfassung und Auswertung. Dies ist jedoch sehr arbeitsintensiv.
In diesem Online-Webinar erfahren Sie:

-wie Sie Maschinendaten auch ohne Vernetzung mit wenigen IT-Ressourcen erfassen, auswerten und somit digitalisieren können.
-welche Möglichkeiten es zur Erfassung von Maschinendaten gibt und wie sinnvoll und zukunftsweisend diese sind.
-wie Sie am besten ein Projekt zur Datenerfassung aufsetzen und strukturieren.

Termin: am 20. Februar 2017, 14:00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Betriebsleiter, Produktions- und IT-Verantwortliche
Kosten: keine
Referent: Werner Pospiech

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

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Industrie 4.0 und Staubli

„Angesichts neuer Herausforderungen hat Stäubli Roboter entwickelt, die in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren und mit höchster Flexibilität an eine auftragsorientierte Fertigung angepasst werden können“, erklärt Simon Whitton, Markting Manager bei Stäubli Robotics.

Da das gesamte System vernetzt ist, können die Benutzer die Produktion ganz auf ihren individuellen Bedarf abstimmen.

Die TX2-Baureihe ist eine neue Roboter-Generation, die speziell für die Smart Factory und Industrie 4.0 entwickelt worden ist. Durch diese vernetzten Roboter ist eine „Machine-to-Machine“-Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Robotern möglich.

Mit der TX2-Roboterbaureihe und der CS9 Sicherheitssteuerung schlägt Stäubli Robotics ein neues Kapitel der Mensch-Maschine-Kooperation auf….

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Shaping Digitalization. Innovation at Siemens 2016

Software, digitale Services und Plattformen als WachstumstreiberCloudbasiertes, offenes IoT Betriebssystem MindSphere unternehmensweit ausgerolltKooperation mit IBM: „IBM Watson Analytics“ wird in MindSphere integriertInvestitionen in Forschung und Entwicklung steigen auf über fünf Milliarden EuroSiemens will seine Position als digitales Unternehmen weiter stärken und im Bereich Software, digitale Dienste und Cloud-Plattformen bis zum Jahr 2020 jährlich zweistellig wachsen. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Siemens mit digitalen Services einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro, mit Softwarelösungen rund 3,3 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit liegt Siemens deutlich über dem jährlichen Marktwachstum von etwa acht Prozent.Einer der Wachstumstreiber wird die neue Cloud-Plattform MindSphere sein, die Siemens nun auch unternehmensweit ausrollt. Damit bietet das Unternehmen erstmals Kunden von der Industrie bis zu Bahnbetreibern ein cloudbasiertes, offenes Betriebssystem für das Internet der Dinge. Auf MindSphere lassen sich Apps sowie Digitale Services entwickeln und betreiben. So können beispielsweise die immensen Datenmengen, die in einer Anlage oder einem Unternehmen erzeugt werden, schnell und effizient gesammelt, ausgewertet und genutzt werden – etwa, um die Performance und Verfügbarkeit von Systemen zu verbessern. Die neue Technologie unterstützt zudem Kunden beim Auswerten und Nutzen ihrer Daten, um neuartige Einblicke zu erhalten. So können sie völlig neue Geschäftsmodelle entwickeln, etwa den Verkauf von Maschinenstunden. „Die Digitalisierungsplattform MindSphere ist ein wichtiges Element unserer Innovationsstrategie im Rahmen der Vision 2020. Damit werden wir die Digitalisierung bei unseren Kunden und auch in unseren eigenen Werken maßgeblich gestalten – über alle Branchen und Geschäfte hinweg“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens.

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