25.04.2017 Hannover Messetalk: Predictive Maintenance im IoT-Umfeld – Technologien und Lösungen

Vorausschauende Instandhaltung (englisch: Predictive Maintenance) gewinnt seit Jahren immer mehr an Bedeutung und zählt zu den erfolgreichsten Praxisbeispielen für das Motto der Hannover Messe 2017 „Integrated Industry – Creating Value„.

Wir möchten Sie daher gerne einladen zum 9. Messetalk des Automation Valley Nordbayern und des Clusters Mechatronik & Automation zum Thema

Predictive Maintainance im IoT-Umfeld – Technologien und Lösungen
im Rahmen der Hannover Messe 2017
am Dienstag, 25. April 2017, 11.00 – ca. 12.30 Uhr,
am Messestand der Baumüller-Gruppe, Halle 14 Stand H12

Es ist uns gelungen, hochkarätige Referenten aus der Praxis für den Messetalk zu gewinnen. Das Programm sowie kostenfreie
Messetickets (Dauerausweise) finden Sie hier.

Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen auch über unser online-Formular an. Unbenanntes Dokument
http://www.ihk-nuernberg.de/v/5081

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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ISCUE: Ins System eingebettet

Das 2006 gegründete Nürnberger Unternehmen Iscue hat sich auf Software-Entwicklung im Embedded-Umfeld spezialisiert. Es entwirft auf den Kunden zugeschnittene Lösungen für Medizin, Automotive und Industrie – sogenannte eingebettete Systeme (Embedded Systems).

Die Software-Entwicklung für diese Systeme ist anders als bei herkömmlichen PCs sehr spezifisch, denn das Programm muss meist für jedes System neu entwickelt werden. Zudem sind in kritischen Bereichen hohe Sicherheitsstandards nötig.

Genau darauf haben sich die Gründer, Geschäftsführer Michael Schmid sowie Cornelia Prietz, Leiterin des Qualitätsmanagements, spezialisiert, als sie das Unternehmen vor zehn Jahren ins Leben gerufen haben. Dabei setzten sie auf das richtige Thema, denn mit dem anhaltenden Siegeszug der Digitalisierung findet sich die Technik in immer mehr Geräten.

Insgesamt 30 Mitarbeiter beschäftigt Iscue, sie setzen die verschiedenen Projekte – neben Entwicklung auch Beratung, Implementierung, Test und Projektleitung – für Kunden aus dem deutschsprachigen Raum um. Die Aufträge reichen von der Realisierung von Entertainment-Systemen über Software-Entwicklung für Kalibrier- und Prüfsysteme bis zur Beratung bei Entwicklungsprozessen. Auf der Referenzliste finden sich u. a. Blaupunkt, Robert Bosch Car Multimedia, Conti Temic Microelectronic, Hilti und Pausch Medical.

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FVA-Grundlagenseminar in der Baumüller Akademie

Thema: Servotechnik – Grundlagen und AnwendungenElektrische Maschinen und Leistungselektronik prägen die moderne Antriebstechnik. Im Zuge der wachsenden Flexibilisierung und des steigenden Automatisierungsgrads bildet die Servotechnik einen zentralen Baustein effizienter Produktionsanlagen. Dieses Seminar vermittelt die Grundlagen der Servotechnik, die entsprechenden Anwendungen sowie die Einflüsse auf das Umfeld. Das zweitägige Seminar findet vom 07. bis 08. März 2017 in der Baumüller Akademie in Nürnberg statt. Die Zielgruppe des Seminars sind Entwickler, Entscheidungsträger, Inbetriebnehmer oder Maschinenbauer, die sich einen allgemeinen Überblick über die Grundfunktionen und praktischen Anwendungen der Servotechnik verschaffen möchten.
Folgende Referenten stehen Ihnen mit ihrem Know-how zur Verfügung: Dipl.-Ing. Abednego Atsuri Johnson (Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V.), Prof. Armin Dietz (Technische Hochschule Nürnberg), Dr. András Lelkes (Baumüller Nürnberg GmbH), Matthias Beetz (Baumüller Nürnberg GmbH).
Weitere Informationen zum Seminar finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer oder im Internet unter: www.fva-service.de

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Industrie 4.0 und Staubli

„Angesichts neuer Herausforderungen hat Stäubli Roboter entwickelt, die in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren und mit höchster Flexibilität an eine auftragsorientierte Fertigung angepasst werden können“, erklärt Simon Whitton, Markting Manager bei Stäubli Robotics.

Da das gesamte System vernetzt ist, können die Benutzer die Produktion ganz auf ihren individuellen Bedarf abstimmen.

Die TX2-Baureihe ist eine neue Roboter-Generation, die speziell für die Smart Factory und Industrie 4.0 entwickelt worden ist. Durch diese vernetzten Roboter ist eine „Machine-to-Machine“-Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Robotern möglich.

Mit der TX2-Roboterbaureihe und der CS9 Sicherheitssteuerung schlägt Stäubli Robotics ein neues Kapitel der Mensch-Maschine-Kooperation auf….

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Shaping Digitalization. Innovation at Siemens 2016

Software, digitale Services und Plattformen als WachstumstreiberCloudbasiertes, offenes IoT Betriebssystem MindSphere unternehmensweit ausgerolltKooperation mit IBM: „IBM Watson Analytics“ wird in MindSphere integriertInvestitionen in Forschung und Entwicklung steigen auf über fünf Milliarden EuroSiemens will seine Position als digitales Unternehmen weiter stärken und im Bereich Software, digitale Dienste und Cloud-Plattformen bis zum Jahr 2020 jährlich zweistellig wachsen. Im Geschäftsjahr 2016 erzielte Siemens mit digitalen Services einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro, mit Softwarelösungen rund 3,3 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung von rund zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit liegt Siemens deutlich über dem jährlichen Marktwachstum von etwa acht Prozent.Einer der Wachstumstreiber wird die neue Cloud-Plattform MindSphere sein, die Siemens nun auch unternehmensweit ausrollt. Damit bietet das Unternehmen erstmals Kunden von der Industrie bis zu Bahnbetreibern ein cloudbasiertes, offenes Betriebssystem für das Internet der Dinge. Auf MindSphere lassen sich Apps sowie Digitale Services entwickeln und betreiben. So können beispielsweise die immensen Datenmengen, die in einer Anlage oder einem Unternehmen erzeugt werden, schnell und effizient gesammelt, ausgewertet und genutzt werden – etwa, um die Performance und Verfügbarkeit von Systemen zu verbessern. Die neue Technologie unterstützt zudem Kunden beim Auswerten und Nutzen ihrer Daten, um neuartige Einblicke zu erhalten. So können sie völlig neue Geschäftsmodelle entwickeln, etwa den Verkauf von Maschinenstunden. „Die Digitalisierungsplattform MindSphere ist ein wichtiges Element unserer Innovationsstrategie im Rahmen der Vision 2020. Damit werden wir die Digitalisierung bei unseren Kunden und auch in unseren eigenen Werken maßgeblich gestalten – über alle Branchen und Geschäfte hinweg“, sagte Joe Kaeser, Vorstandsvorsitzender von Siemens.

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Siemens treibt digitale Transformation voran

Portfolio für Industriesoftware durch Kooperation und Akquisition erweitertOffene Cloud-Plattform MindSphere ist Basis für Anwendungen und datenbasierte ServicesMindSphere-Partnerschaften ausgebautWeiterentwicklung des Angebots für das Digital Enterprise durch neue ProdukteDie Anforderungen der Konsumenten an individualisierte Produkte verändern nahezu alle Branchen. Industrieunternehmen mit Serviceabteilung werden zu Dienstleistungsunternehmen mit Produktion. Siemens hilft seinen Kunden bei der Transformation zu digitalen Unternehmen und zeigt auf der SPS IPC Drives 2016 in Halle 11 konkrete Kundenanwendungen…

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Industrie 4.0: Schaeffler and IBM sign Watson IoT partnership

Leading automotive and industrial supplier Schaeffler has signed a multi-year strategic partnership agreement with IBM to accelerate the digital transformation of its entire operations and customer solutions using Watson’s cognitive intelligence and insight from billions of sensors that make up the Internet of Things (IoT).

Schaeffler manufactures millions of precision-engineered products that help to keep the world’s machines moving—from those that go into automotive clutch systems, to those in hybrid engines and the huge industrial bearings used in wind turbines. Through the agreement, Schaeffler will tap IBM’s cloud-based Watson IoT technologies to help transform every aspect of its business from product development, through to manufacturing and its supply chain, sales and aftersales service….

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