Kooperationsprojekte mit BHS Corrugated – ISAC@OTH-AW

Nachdem es bereits in der Vergangenheit erfolgreiche Kooperationen zwischen BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH und der OTH Amberg-Weiden gab, etwa im Projekt „Mensch-Maschine Interaktion“, freuen wir uns ab sofort auf die Zusammenarbeit im Rahmen des Projektes ISAC@OTH-AW.

Virtuelle Sensorik und Ontologie
Welchen Einfluss klimatische Änderungen auf Produktionsanlagen haben untersucht das Team um Projektleiter Professor Dr. Dieter Meiller im Projekt „Virtuelle Sensorik in der WPA: Analyse der Korrelation zwischen Produktions- und Wetterdaten“. Ziel ist es hierbei, durch die Auswertung von Daten, bisher nicht offensichtliche Zusammenhänge zu identifizieren, die zur Verbesserung der Produktions- und Prozessqualität herangezogen werden können.

Das Projekt „BHS-Ontologie“, unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Dominikus Heckmann, beschäftigt sich mit der Modellierung der semantischen Grundlagen der Datenhaltung für die Produktionsanlagen. Ziel ist es das Zusammenspiel der Produktions- und Sensordaten mit möglichen Kontextinformationen wie z.B. Standortdaten und Wetterdaten solide semantisch zu identifizieren und zu strukturieren.

Beide Projekte werden eng zusammenarbeiten und sind zunächst auf ein Jahr befristet.

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RoMulus | Ein Projekt aus SElekt-I4.0 – Robuste Multisensorik zur Zustandsüberwachung in Industrie-4.0-Anwendungen (RoMulus)

In dem Forschungsprojekt „Robuste Multisensorik zur Zustandsüberwachung in Industrie-4.0-Anwendungen“ – kurz RoMulus – erkunden Experten aus Forschungseinrichtungen und Industrie neue Methoden für die Entwicklung intelligenter Multisensorsysteme, die zur Zustandsüberwachung und Qualitätssicherung von digitalisierten Produktionsprozessen benötigt werden. Ziel ist es, neue Technologien und Entwurfsmethoden zu entwickeln, mit deren Hilfe robuste, energieeffiziente Multisensor-Mikrosysteme auch in begrenzten Stückzahlen für Industrieanwendungen systematisch entworfen und kosteneffizient gefertigt werden können. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und von der Hochschule Reutlingen koordiniert.

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Fraunhofer ISC: Sensoren transparent auf Textilien drucken

Wearables messen beispielsweise die körperliche Aktivität. Sensoren in funktionellen Kleidungsstücken könnten helfen Bewegungsabläufe zu kontrollieren. Das Fraunhofer ISC hat ein transparentes Material für Sensoren entwickelt, das sich einfach auf Textilien drucken lässt und Bewegungen misst.

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Sensorik setzt neue Maßstäbe: Automatisierungstechnik ist der Schlüssel zur globalen Wettbewerbsfähigkeit. Nordbayerische Unternehmen spielen dabei international eine bedeutende Rolle.

Beim 20. Kooperationsforum des Automation Valley Nordbayern und des Clusters Mechatronik & Automation tauschten sich Hersteller und Nutzer von Sensoren aus. Sensoren und die darin verbauten Chips bilden die Kernbausteine für die moderne vernetzte Fabrik bzw. die vernetzte Welt. Im Bereich der Produktion spricht man hier von Industrie 4.0, im globalen Zusammenhang vom Internet der Dinge oder Dienste.

„Auf dem Mars ist bereits Realität, was auf der Erde noch Zukunftsmusik ist“, so Professor Gerhard Lindner vom Institut für Sensor-und Aktortechnik (ISAT) in Coburg. Ohne die Anwesenheit von Menschen sind dort alle Objekte untereinander drahtlos vernetzt, um miteinander kommunizieren zu können. Dies gilt auch für den Mars Rover „Curiosity“.

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