Gründung digital: Zollhof Tech Incubator Nürnberg

Der „Zollhof Tech Incubator“, das neue digitale Gründerzentrum in der Nürnberger Kohlenhofstraße 60, wurde vor Kurzem offiziell eröffnet.
Das Zentrum ist bereits voll belegt und bietet den Gründern aus der digitalen Szene nicht nur Räume, Beratung und Coaching, sondern auch enge Kontakte zu Wissenschaft und anderen Unternehmen. Denn Gesellschafter der Zollhof Betreiber GmbH sind neben der Stadt Nürnberg und der Universität Erlangen-Nürnberg folgende Unternehmen: Nürnberger Versicherungsgruppe, Siemens AG, Schaeffler Technologies AG & Co. KG, HUK Coburg Versicherungsgruppe sowie – als Vertreter der Digitalwirtschaft – Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Gefördert wird der „Zollhof Tech Incubator“ vom Freistaat Bayern mit rund sechs Mio. Euro und von der Stadt Nürnberg mit rund zwei Mio. Euro.

In zwei Jahren wird das Gründerzentrum, das nach Aussage von Nürnbergs Wirtschaftsreferent Dr. Michael Fraas ein Kristallisationspunkt für die digitale Gründerszene in der Region ist, an seinen endgültigen Sitz im historischen Zollhof in Nürnberg (Zollhof 7) umziehen. Dieser Standort, der nicht weit vom derzeitigen Übergangsquartier entfernt liegt, wird derzeit saniert. Danach stehen den Gründern dort auf vier Etagen insgesamt 2 800 Quadratmeter mit Büroflächen, Büroinfrastruktur und Veranstaltungsbereich zur Verfügung.

Mehr unter:www.zollhof.de

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Wahrnehmung wird digital

Wie lassen sich Sehen und Hören, aber vor allem auch die „chemischen“ Sinne Riechen und Schmecken digital erfassen? Darum ging es am 15. September bei der Auftaktveranstaltung zum „Campus der Sinne Erlangen“.
Dort wollen künftig die Fraunhofer-Institute IIS und IVV sowie die Universität Erlangen-Nürnberg gemeinsam mit Unternehmen menschliche Sinneserfahrungen erforschen und digital umsetzen. Ziel ist es, daraus konkrete neue Technologien und Dienstleistungen abzuleiten.

Unternehmen und Start-ups aus nahezu allen Branchen haben die Möglichkeit, mitzuarbeiten. Die geplante Struktur des „Campus der Sinne Erlangen“ sieht drei Laboratorien mit unterschiedlichen Leistungsschwerpunkten vor. Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen wie Ingenieurwissenschaft, Medizin, Chemie und Neurowissenschaften arbeiten Hand in Hand zusammen, um den Technologietransfer im Bereich der digitalisierten Sensorik voranzutreiben. Für den Aufbau des Campus sind fünf Jahre angesetzt. Langfristig soll auf internationaler Ebene eine Vorreiterrolle im Bereich der digitalen Sensorik erreicht werden. Mehr unter: www.iis.fraunhofer.de

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Innovationspakt der Metropolregion Nürnberg: Stärkung einer der bedeutendsten High-Tech-Regionen Europas – Wirtschaftsblog

Innovationen fördern und branchenübergreifend zusammenarbeiten – das sind die Grundgedanken des Innovationspakts für die Europäische Metropolregion Nürnberg. Mit dem Pakt werden die Kompetenzen regionaler Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammengeführt, um Synergien effizient zu nutzen. Probleme werden interdisziplinär gelöst und neue Ideen entstehen. Das Ziel: Die Innovationskraft des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Metropolregion Nürnberg nachhaltig zu erhöhen und …

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FuE Projekt PRODISYS – Engineering produktionsbezogener Dienstleistungsplattformen

Industrie 4.0 erfordert ein radikales Umdenken in produzierenden Unternehmen. Prozesse, die bisher separat gestaltet und gesteuert wurden, werden durch digitale Technologien miteinander vernetzt, umgestaltet und optimal aufeinander abgestimmt. Wie aber lässt sich dies in der Praxis bewerkstelligen? Die Wirtschaftsinformatik hat hierfür das Konzept der Dienstleistungssysteme entwickelt, in denen Wertschöpfung als Ergebnis der Zusammenarbeit vieler einzelner Beteiligter modelliert wird.

Die Gestaltung produktionsbezogener Dienstleistungssysteme steht im Mittelpunkt des neuen Forschungsprojekts PRODISYS, an dem die FAU mit dem Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) und dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Innovation und Wertschöpfung (WI1) beteiligt ist. PRODISYS wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 2,25 Mio. Euro bei einem Gesamtprojektvolumen von 3,0 Mio. Euro gefördert. Weitere Beteiligte im Projekt sind die fortiss GmbH in München als Koordinator und die HHL Leipzig Graduate School of Management über ihr Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) sowie Audi, Continental, Crossbar, SAP und Xenon als Anwendungspartner. Über einen Zeitraum von drei Jahren werden die Konsortialpartner im Projekt neue Ansätze des Service Systems Engineering im Kontext der digitalisierten Wertschöpfung entwickeln und durch Pilotierung in der Praxis überprüfen. Das Forschungsvorhaben ist zum 01.07.2017 gestartet.

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Digitales Gründerzentrum leistet „Geburtshilfe“ für künftige Tech-Unternehmen

Mittelfranken ist eine der gründungsstärksten Regionen Deutschlands und gleichzeitig Heimat der FAU. Konsequenterweise fördert und unterstützt die FAU die Gründerszene in der Metropolregion Nürnberg auf vielfältige Weise – sei es durch die Bereitstellung von Fachwissen oder durch gezielte Beratung von gründungswilligen Studierenden, Forschenden und Alumni durch die hauseigene Gründerberatung an der Kontaktstelle Wissens- und Technologietransfer. Seit Mitte 2016 ist die FAU außerdem Gesellschafterin des ZOLLHOF – Tech Incubator in Nürnberg…

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Automation Valley Mitglied Mirasoft: Die SPS als Gateway in die Cloud

Vernetzen muss nicht kompliziert sein. Mit einer Portal-Software geht das intuitiv und sicher. Sie rüstet vorhandene Steuerungen zum IoT Gateway auf – ganz ohne zusätzliche Hardware und kompliziertes Engineering.

Zentraler Bestanteil jedes Projekts in der Automatisierung ist die SPS. Hier laufen alle Sensoren, Zustände und Berechnungen zusammen. Diese Daten müssen gut aufbereitet zum Benutzer gelangen. Eigentlich ganz einfach sollte man meinen. Nicht in der Praxis: Undurchsichtige Übertragungsprotokolle, komplizierte Engineeringwerkzeuge und aufwändige IT-Infrastrukturen machen aus einer kleinen Anforderung ein teures Großprojekt.

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Studie: Standardisierung für Industrie 4.0 in KMU – Welche Herausforderungen werden von kleinen und mittleren Unternehmen durch Standardisierung hinsichtlich Industrie 4.0 gesehen? Ein Branchenverg…

Industrie 4.0 erfordert hinsichtlich der Standardisierung zahlreiche Anstrengungen für alle in einer Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen. Der Begriff Standardisierung wird dabei in unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet. So lassen sich notwendige Maßnahmen zur Standardisierung beispielsweise hinsichtlich Daten und deren Austausch, technischen Standards, rechtlichen oder auch organisatorischen Standards finden. Auch stellt sich die Frage, in welchen Hierarchieebenen Standardisierung erforderlich ist. Hierzu gehören die Standardisierung im eigenen Unternehmen, die Standardisierung der Schnittstellen zu anderen Unternehmen oder die Schaffung einheitlicher Standards im gesamten Unternehmensumfeld. Die Anzahl erforderlicher Maßnahmen der drei Hierarchieebenen ist dabei sehr umfangreich. Dieser Beitrag befasst sich mit der grundsätzlichen Frage, in welchen Hierarchieebenen die größten Anstrengungen zur Standardisierung im Branchenvergleich erforderlich sind und gibt kurze Handlungsempfehlungen…

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Zukunftsweisende Investition in 3-D Druck

toolcraft bringt mit Trumpf-Maschinen Additive Fertigung voran

Die Entwicklung des 3D-Drucks schreitet immer schneller voran. Während im Bereich des Kunststoffs bereits Drucker für Haushalte erhältlich sind, liegt die Fertigung im Bereich Metall-Laserschmelzen in den Händen innovativer Industrieunternehmen. Hierbei ist der Schritt vom Rapid Prototyping zum Rapid Manufacturing vollzogen. Nicht nur die Herstellung von Knochenimplantaten aus Titan, auch das gestiegene Interesse seitens der Politik zeugen von der Serienreife des Fertigungsverfahrens. Zur weiteren Verbesserung der additiven Fertigung investiert toolcraft in neue Laserschmelzanlagen der Firma Trumpf. Lesen Sie hier, wodurch sich die TruPrint 3000 auszeichnet.

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Energieeffizienz und Big Data: Strom der Daten

Big-Data-Technologien versprechen wertvolle Impulse, um die Energieeffizienz in Unternehmen zu verbessern.

Big Data, sinngemäß eingedeutscht „großes Datenaufkommen“, hat sich zu einem Schlagwort der Digitalisierung entwickelt. Das Volumen der digital verfügbaren Daten verdoppelt sich alle zwei Jahre. Dieses rasante Wachstum wird angeheizt durch die zunehmende Nutzung von Smartphones und sozialen Netzwerken sowie vom Datenzuwachs in Wirtschaft und Wissenschaft. Im Jahr 2020 wird die Menge aller gespeicherten Daten weltweit 40 Zettabytes betragen, so die Prognosen. Hielte man diese Datenmenge auf jeweils sieben Millimeter dicken 1-Terabyte-Festplatten fest, würde dieser Turm aus Datenträgern fast drei Viertel der Distanz zwischen Erde und Mond überbrücken.

Allerdings sind etwa 90 Prozent der digital verfügbaren Daten unstrukturiert. Der Mehrwert von Big-Data-Anwendungen besteht darin, die Perlen in diesem Datenmeer zu finden. Es gilt, das versteckte Wissen sinnvoll zu extrahieren, Muster zu erkennen und Gesetzmäßigkeiten abzuleiten. Hier kommt die Datenanalytik (Data Analytics) ins Spiel: Große Datenverarbeitungskapazitäten und neue Technologien zur Erfassung und Speicherung sind heute in der Lage, valide Ergebnisse aus einer gigantischen Menge heterogener, unvollständiger oder gar fehlerhaften Daten zu gewinnen.

Auf Big-Data-Technologien basierende neue Geschäftsmodelle setzen auch wertvolle Impulse für die Verbesserung der Energieeffizienz in Unternehmen. Zum Beispiel bietet die Division Digital Factory der Siemens AG Industriebetrieben „Plant Data Services“ als „Schlüssel zur Anlagenoptimierung“: Die Energie- und Produktionsdaten werden erfasst und mittels Cloud-Technologien analysiert – abgestimmt auf die jeweiligen Fragestellungen des Unternehmens. Auf einem personalisierten Webportal sieht der Kunde die visualisierten Auswertungen, die ihm ein detailliertes Bild über den Ressourcenverbrauch in der Produktion verschaffen. Diese Transparenz kann die Energiekosten um bis zu 20 Prozent senken. Als weitere positive Effekte der „Plant Data Services“ nennt Siemens eine Erhöhung der Prozesseffizienz und der Anlagenverfügbarkeit.

Das Beispiel zeigt die enge Verknüpfung von Big-Data-Technologien und „Industrie 4.0“. Dieser Begriff steht für die vierte industrielle Revolution und bringt das „Internet der Dinge und Dienste“ in Fabriken, die sich mehr und mehr zu „Smart Factories“ entwickeln: Betriebsmittel, Maschinen und Logistiksysteme sind miteinander vernetzt, wodurch dezentrale, autarke und selbstoptimierende Produktionsabläufe ermöglicht werden. Datengetriebene Ansätze sind eine wesentliche Komponente der Industrie 4.0. Dazu zählen Big-Data-Technologien wie das maschinelle Lernen, das auch das Energiesparen auf den „Lehrplan“ einer Anlage setzen kann. „Aus der Korrelation zwischen Produktionsparametern, Messwerten und Energieverbrauchswerten können energetische Verhaltensmodelle teilweise automatisch erlernt und zur Selbstoptimierung eingesetzt werden“, erklärt Dr. Ronald Künneth, stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs Innovation | Umwelt der IHK Nürnberg für Mittelfranken. Zu den Anwendungsmöglichkeiten des maschinellen Lernens zählt auch die vorausschauende Instandhaltung (Predictive Maintenance). Dabei erfassen Sensoren große Mengen digitaler Daten über den Zustand der Produktionsanlage. Mithilfe der Datenanalyse lassen sich mögliche Problemherde erkennen und beseitigen, ehe sie Störungen verursachen.

Mehr Transparenz durch Datenanalyse, auf diesem Grundsatz basiert das Geschäftsmodell der IngSoft GmbH. Das in Nürnberg ansässige Unternehmen hat eine Energiecontrolling-Software entwickelt, das Auffälligkeiten in Energieverbrauchsmustern automatisch entdeckt, etwa außergewöhnlich hohe Verbräuche, ungewöhnliche Verbrauchsverläufe oder Defekte. Das System ist selbstlernend; das heißt, es lernt automatisch den typischen Verlauf des Energieverbrauchs und erstellt daraus ein individuelles Referenzprofil. Zusätzlich werden zur Diagnose von Abweichungen auch Daten aus einem Cluster herangezogen. Solche Cluster werden durch eine Klassifizierung der Verbrauchsdaten aus verschiedenen Messstellen anderer Unternehmen gebildet. „Die Verantwortlichen brauchen nicht mehr alle erfassten Datenreihen einzeln sichten, sondern können sich auf die entdeckten Auffälligkeiten konzentrieren. Die automatische Erkennung von Verbrauchsmustern entlastet den Anwender im Alltag und macht das Energiemanagement effektiv“, fasst IngSoft den Vorteil dieses Moduls mit dem Namen „IngSoft InterWatt“ zusammen, das mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums entwickelt wurde.
Energieeffizienz in Gebäuden

Die Immobilienbewirtschaftung ist ebenfalls ein viel versprechendes Anwendungsfeld für Big-Data-Technologien. Von ihnen erhoffen sich Fachleute einen großen Schub für die Energieeffizienz. Gebäude haben sich zu Systemen entwickelt, in denen eine riesige Datenmenge schwirrt. Sie wird von zahlreichen Komponenten erzeugt, darunter Beleuchtung, Heizungen, Wärmepumpen, Klimaanlagen, Photovoltaik-Anlagen etc. Ihr Zusammenspiel entscheidet maßgeblich über den Strom- und Wärmeverbrauch eines Gebäudes. Diese Parameter sind zu beeinflussen, wenn man die Daten der einzelnen Komponenten erfasst und auswertet. Auf diese Weise lassen sich Strom- und Wärmeverbrauch senken.

Ein Beispiel ist die MeteoViva Climate-Technologie. Dieses System erfasst alle für das Raumklima relevanten Daten: Energie- und Leistungspreise, Nutzung und interne Last, Gebäudedesign und Bauphysik, Wetterdaten und Sonnengang sowie Anlagen- und Regelungstechnik. Das Herzstück ist ein mathematisches Modell, das aus diesem Daten-Input mithilfe selbstlernender Algorithmen die optimalen Steuerdaten für die Heizungs-, Klima- und Lüftungsanlagen berechnet. Dazu wird zunächst ein thermodynamisches Modell des Gebäudes aufgebaut. Um die Daten zu generieren, wird das Gebäude mit Sensoren ausgestattet. Unter Berücksichtigung von Vorhersagedaten für die Gebäudenutzung und das Wetter erfolgt eine Simulation des Energieumsatzes auf dem Gebäudemodell, wobei die Ziele Kostenminimierung und Klimaoptimierung vorgegeben sind. Auf dieser Basis werden dann die Steuerdaten für die Heizungs-, Kima- und Lüftungs-Anlagen (HKL) berechnet.

Im Unterschied zu konventionellen Regelungen reagiert MeteoViva Climate also nicht auf den Ist-Zustand im Gebäude, sondern steuert den Betrieb der HKL-Anlagen vorausschauend nach den berechneten Prognosen des Wärme- und Kältebedarfs. Exakt dosiert sorgen Wärme, Kälte und Frischluft für das gewünschte Raumklima im Gebäude – bei reduziertem Energieverbrauch. In einem Bürogebäude des Verlags Nürnberger Presse ist es gelungen, den Fernwärmeverbrauch auf diese Weise jährlich um 100 MWh zu senken. Dazu wurde diese Technologie mit der Gebäudeleittechnik der Quintec Automatisierungs- und Datentechnik GmbH verknüpft, die bei Stuttgart ansässig ist.
Big Data für die Energiewende

Über das Themenfeld Energieeffizienz hinaus spielen Big-Data-Technologien eine Schlüsselrolle für die Energiewende. Für das Funktionieren eines intelligenten Stromnetzes ist es entscheidend, dass die digitalen Daten, die bei Verbrauchern, Speichern und Erzeugern anfallen, ausgewertet werden. Diese Daten tragen dazu bei, alle Akteure auf dem Strommarkt so zu koordinieren, dass Angebot und Nachfrage stets übereinstimmen und somit die Stabilität und Effizienz des gesamten Systems steigen.

Mit verbesserten selbstlernenden Algorithmen will das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ein umfassendes Abbild der Energieflüsse im Stromnetz erstellen. Das intelligente Verfahren wird derzeit in einem groß angelegten Forschungsprojekt („C/sells“) getestet. Die Algorithmen sollen genauere Prognosen über den Bedarf der Verbraucher und die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien liefern und so den technischen und wirtschaftlichen Betrieb von Energienetzen mit einem sehr hohen Anteil von Solarenergie in 46 Beispielregionen in Süddeutschland optimieren. „Ziel ist es, Daten in einer Form und Güte zu liefern, die über derzeit kommerziell verfügbare Produkte hinausgehen“, so Dr. Jann Binder, Leiter des Fachgebiets „Photovoltaik: Module Systeme Anwendungen“ am ZSW.
Autor: Andrea Wiedemann

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