20.02.17: Webinar 2: Einfache Auswertung von Produktionsdaten um 16:00 Uhr

In Produktionsunternehmen fallen täglich zahlreiche Informationen an, die es zeitnah auszuwerten gilt. Diese Informationen werden häufig händisch erfasst und nach Excel übertragen, um daraus Kennzahlen zu erzeugen. Es gibt Maschinen und Anlagen, die bereits viele Informationen über den Produktionsstatus zur Verfügung stellen. Doch wie bekommt man die Daten innerhalb kürzester Zeit zu aussagefähigen Kennzahlen zusammengefasst?
In diesem Webinar zeigen wir Ihnen:

-wie Sie schnell und unkompliziert Auswertungen von Produktionsdaten ohne Einsatz von Excel & Co. erhalten.
-wie Sie mit wenigen ausgewählten Kennzahlen eine effiziente Bewertung Ihrer Produktion durchführen und diese visualisieren können.
-welche Möglichkeiten es gibt, über Schnittstellen an wichtige Daten zu gelangen.

Termin: am 20. Januar 2017, 16:00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Geschäftsführer, Controlling, Betriebsleiter, Produktions- und IT-Verantwortliche
Kosten: keine
Referent: Werner Pospiech

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

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20.2.17: Webinar 1: Einfache Digitalisierung von Maschinendaten um 14:00 Uhr

Die Voraussetzung für eine intelligente und vernetzte Produktion ist die Digitalisierung der Maschinen und Produktionsanlagen. Wenn alle wichtigen Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen, können sinnvolle und ergebnisorientierte Maßnahmen und zukünftige Strategien entwickelt werden.

Die Praxis zeigt, dass eine Anbindung von Maschine und Anlagen nicht so ohne Weiteres realisiert werden kann. Insbesondere ältere Maschinenparks sind dafür nicht ausgelegt und eine Vernetzung sehr teuer. Unterschiedliche Maschinentypen mit verschiedenen Datenschnittstellen machen das Thema Datenerfassung zudem kompliziert. Viele Unternehmen helfen sich deshalb mit Excel zur Datenerfassung und Auswertung. Dies ist jedoch sehr arbeitsintensiv.
In diesem Online-Webinar erfahren Sie:

-wie Sie Maschinendaten auch ohne Vernetzung mit wenigen IT-Ressourcen erfassen, auswerten und somit digitalisieren können.
-welche Möglichkeiten es zur Erfassung von Maschinendaten gibt und wie sinnvoll und zukunftsweisend diese sind.
-wie Sie am besten ein Projekt zur Datenerfassung aufsetzen und strukturieren.

Termin: am 20. Februar 2017, 14:00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Zielgruppe: Betriebsleiter, Produktions- und IT-Verantwortliche
Kosten: keine
Referent: Werner Pospiech

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung.

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Wie sieht Engineering im Jahr 2050 aus?

In diesem Workshop näherten wir uns gemeinsam mit 40 Teilnehmern der Konzeption von Cyber Engineering Objects (CEOs) an. Entsprechend der ganzheitlichen, integrativen Projektphilosophie von Engineering 2050 waren Prozess- und Automatisierungsentwickler ebenso eingebunden wie Ingenieure unterschiedlichster Fachrichtungen sowie Wissenschaftler, Organisationsentwickler, Philosophen, Pädagogen und Künstler.

Impulsvorträge kamen von Dipl.-Ing. Stefan Stretz (Schanzenbräu), der Engineering am Beispiel einer Brauerei verdeutlichte, von Klaus Indefrey (Siemens), der visionäre Entwicklungen im Anlagenbau aufzeigte, wie sie teilweise schon heute umgesetzt werden sowie von Prof. Dr. Stefanie Voigt (Business Aesthetics Academy), die deutlich machte, dass Kunst, Geisteswissenschaften und Ästhetik ebenso wie ein umfassendes Verständnis von Bewusstsein elementar sind für eine technologische Entwicklung der Zukunft.

Anschließend leitete Frank Wolters zum Workshop „Cyber Engineering Objects“ über, indem er wesentliche Elemente aufzeigte, die diesen Begriff ausmachen.

Der Begriff Cyber Engineering Objects wurde aus dem Engineering 2050 Projekt heraus geprägt – er steht für eine ganzheitliche Entwicklung der Produktion der Zukunft. CEOs decken alle Aspekte des Engineerings ab – ganzheitlich, offen, skalierbar und einfach.
Bei dem nun folgenden Workshop stellten wir uns aus verschiedenen Anwender- bzw. Nutzer-Perspektiven die Frage, wie man CEOs definieren kann, welche Funktionen sie haben und wie sie ein Engineering der Zukunft ermöglichen bzw. prägen. Auf Grundlage der Ergebnisse dieses Workshops soll im nächsten Schritt ein CEO Prototyp entstehen.

Die Dokumentation des Workshops folgt demnächst.

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09.02.17: »Industrie 4.0 und 3D-Druck« – ISAC@OTH-AW

Diese Veranstaltung, in Kooperation mit der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kehlheim, informiert über den Stand der Technik des 3D-Drucks und zeigt anhand eines Qualitätsprüfteils auf, inwieweit die geräte-, material- und bearbeitungsparameterabhängige Genauigkeit von additiven Fertigungsverfahren bewertet werden kann. Eine sensorbasierte Überwachung der Parameter soll die Qualität sicherstellen. Programm 15.00 Uhr Begrüßung Thomas Genosko

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29.03.2017: 3. Integrated Plant Engineering Conference (IPEC 2017)

Die Integrated Plant Engineering Conference wird am 29. März 2017 bereits zum dritten Mal in Nürnberg stattfinden, diesmal mit dem Schwerpunkt „Engineering Standards für Industrie 4.0“. Die Veranstaltung wird durch die IHK Nürnberg für Mittelfranken c/o Automation Valley Nordbayern mit fachlicher Unterstützung von VDI Bayern Nordost & VDE Nordbayern sowie mit Unterstützung weiterer Partnern durchgeführt. Die Konferenz dient dem Erfahrungs- und Gedankenaustausch zwischen Anbietern und Anwendern über den gesamten Lebenszyklus von Anlagen. Dies umfasst sowohl das Engineering von Maschinen, Fertigungslinien als auch der gesamten Anlage, ferner die Montage, die Inbetriebnahme, die Wartung und den Rückbau. Die Konferenz dient auch zum Ausbau internationaler Partnerschaften wie den Niederlanden, Dänemark oder Japan.

Weitere Informationen finden Sie im Programm. Bitte nutzen Sie für die Anmeldung das online-Formular.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie an einem Ausstellungsstand interessiert sind.

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IHK-TV Würzburg-Schweinfurt: Industrie 4.0 in Mainfranken

Industrie 4.0: IHK-TV ist zu Besuch der Trips GmbH in Grafenrheinfeld. Der Spezialist für Automatisierungstechnik hat in einer strategischen Partnerschaft mit Itizzimo aus Würzburg eine Möglichkeit entwickelt, den Bedienungs- und Wartungsaufwand von Anlagen zu reduzieren. Rechtliches rund um die Robotik: Prof. Dr. Erich Hilgendorf beschäftigt sich mit rechtlichen und ethischen Fragen rund um die fortschreitende Digitalisierung. Denn nicht nur in den großen Industrie-Anlagen sind Roboter auf dem Vormarsch, auch zum Beispiel in PKWs und im häuslichen Bereich.IT-Sicherheitsforum: Mit Hilfe der Digitalisierung können Unternehmen Arbeitsabläufe optimieren und Kosten sparen. Gleichzeitig wächst durch die lückenlose Vernetzung die Gefahr, Opfer von Cyberkriminalität zu werden. Informationen dazu gab es auf dem IT-Sicherheitsforum 2016, einer Kooperationsveranstaltung der IHK Würzburg-Schweinfurt und der i-Welt AG.

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21. – 22. Februar 2017:  Net.Law.S Industrie 4.0, E-Health, Smart Mobility

Die Fachmesse Net.Law.S bietet alles rund um Industrie 4.0 und E-Health. Fünf Gründe, warum Sie als Teilnehmer die Net.Law.S nicht verpassen dürfen.

Sie interessieren sich für die neuesten Entwicklungen aus der Welt der Industrie 4.0, E-Health, Smart Mobility und den daraus resultierenden rechtlichen und gesellschaftlichen Folgen? Sie möchten neue Kontakte in diesem Feld knüpfen? Dann sind Sie auf der Net.Law.S genau richtig. Es sprechen noch weitere Gründe dafür, vom 21. – 22. Februar 2017 nach Nürnberg zu kommen:

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Ist Nordbayern reif für Industrie 4.0?

Unternehmen in Nordbayern sind beim Thema Industrie 4.0 deutlich weiter als ihre Wettbewerber in ganz Deutschland. In Franken und der Oberpfalz haben zehnmal mehr Unternehmen Erfahrungen mit der automatisierten und digital vernetzten Produktion als der Bundesdurchschnitt. Das zeigt eine aktuelle Befragung von 354 Unternehmen, die von IW Consult im Auftrag der IHKs aus Bayreuth, Coburg, Nürnberg, Regensburg und Würzburg-Schweinfurt durchgeführt wurde.

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