ENGINEERING 2050 Workshop: CYBER ENGINEERING OBJECTS [CEOs]28. Januar 2017, 14.00 – 17.00ZOLLHOF – Digitales Gründerzentrum, Nürnberg

In diesem Workshop widmen wir uns der Konzeption von Cyber Engineering Objects (CEOs). CEOs ermöglichen die Entwicklung der Produktion der Zukunft. Sie decken alle Aspekte des Engineerings ab – ganzheitlich, offen, skalierbar und einfach. Bei diesem interdisziplinären Workshop stellen wir uns die Frage, wie man CEOs definieren kann, welche Funktionen sie haben und wie sie ein Engineeering der Zukunft ermöglichen bzw. prägen. Dieser Workshop dient der Skizzierung eines CEO Prototypen. Wir binden bei diesem Workshop – entsprechend der ganzheitlichen, integrativen Projektphilosophie von Engineering 2050 – Prozess- und Automatisierungsentwickler ebenso ein wie Ingenieure unterschiedlichster Fachrichtungen sowie Wissenschaftler, Philosophen, Künstler und Designer.

Impulsvorträge:
– Klaus Indefrey, Leitender Entwickler bei Siemens
– Prof. Dr. Stephanie Voigt, Leiterin der Business Aesthetics Academy sowie Dozentin an der Universität Augsburg und an der Memorial University of Newfoundland

Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung per Email unter matthias.barbian@barbian2050.com​
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IHK Nürnberg für Mittelfranken: Industrie 4.0 in Nordbayern

Unternehmen in Nordbayern sind beim Thema Industrie 4.0 deutlich weiter als ihre Wettbewerber in ganz Deutschland. In Franken und der Oberpfalz haben zehnmal mehr Unternehmen Erfahrungen mit der automatisierten und digital vernetzten Produktion als der Bundesdurchschnitt. Das zeigt eine aktuelle Befragung von 354 Unternehmen, die von IW Consult im Auftrag der IHKs aus Bayreuth, Coburg, Nürnberg, Regensburg und Würzburg-Schweinfurt durchgeführt wurde.

Wie viele Unternehmen haben schon systematische Ansätze für die Industrie 4.0 entwickelt? Inwieweit gibt es in den Betrieben schon Strategien und Konzepte für die Vernetzung von Produkten, Prozessen und Kunden sowie für die virtuelle Abbildung der physischen Produktion? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Potenzialstudie „Industrie 4.0 in Nordbayern“. Wie weit die Beschäftigung mit dem Thema in den jeweiligen Betrieben vorangeschritten ist, wurde in fünf sogenannten „Readiness“-Kategorien festgehalten (Stufe 1: „Außenstehender“ bis Stufe 5: „Exzellenz“).

Ein wichtiges Ergebnis: 3,3 Prozent der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes in Nordbayern erreichen auf der Skala von 0 bis 5 immerhin die Stufe 3 („Erfahrene“), während dies in Gesamtdeutschland nur 0,3 Prozent schaffen. Allerdings hat die überwiegende Mehrheit der nordbayerischen Unternehmen (fast 70 Prozent) noch keine konkreten Schritte zur Umsetzung unternommen. Deutschlandweit sind es sogar 85 Prozent. Die Endstufe 5 (Exzellenz) erreicht keines der befragten Unternehmen.

Die Ergebnisse unterscheiden sich je nach Unternehmensgröße deutlich: Fast jedes zweite große Unternehmen befindet sich bereits auf den Stufen 2 oder höher. Im Mittelstand ist es dagegen lediglich jedes vierte Unternehmen. Bei den kleinen Unternehmen fällt der Anteil mit rund fünf Prozent verschwindend gering aus.

Digitale Geschäftsmodelle als Herausforderung
Der Weg zu integrierten Wertschöpfungs-Netzwerken ist auch deshalb noch weit, u.a. weil für viele Unternehmen der wirtschaftliche Nutzen von Industrie-4.0-Konzepten noch unklar ist. Besonders deutlich wird dies durch den extrem geringen Reifegrad im Bereich digitale, datengetriebene Geschäftsmodelle: 94 Prozent der Unternehmen haben sich noch nicht mit diesen sogenannten Data-driven Services beschäftigt. Dieses Ergebnis bedeutet eine Herausforderung, weil die Entstehung neuer digitaler Geschäftsmodelle im Zuge von Industrie 4.0 als zentrale Chance gilt. Unterstrichen wird dies durch vier Interviews mit Experten entlang der Automobil-Zulieferkette, die ergänzend zur Unternehmensumfrage durchgeführt wurden. Laut der Studie sollten daher forschungsnahe Testumgebungen geschaffen werden, in denen Unternehmen eigene Industrie-4.0-Lösungen erproben und deren wirtschaftlichen Nutzen ableiten können.

Bei den Handlungswünschen an die IHKs stehen die Themen Beratung und Aufklärung sowie eine verstärkte regionale Netzwerkarbeit rund um den Cluster „Automation Valley Nordbayern“ an erster Stelle. Handlungsbedarf zeigt die Studie darüber hinaus bei folgenden Aspekten: Qualifizierung und Fachkräftesicherung, flächendeckende Breitbandinfrastruktur im ländlichen Raum sowie zügiger Ausbau der digitalen Gründerzentren.

Repräsentative Erhebung
Besonderen Wert haben die IHKs auf eine repräsentative Erhebung gelegt, durch die die mittelständische Struktur in Nordbayern abgebildet wird. Von insgesamt 354 Unternehmen, die den umfangreichen Fragebogen vollständig ausgefüllt hatten, sind 40 Prozent Kleinunternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern und 42 Prozent mittelständische Unternehmen mit 20 bis 249 Mitarbeitern. Lediglich 18 Prozent der Unternehmen beschäftigen mehr als 250 Mitarbeiter. 263 Unternehmen erhalten eine individuelle Auswertung der Studie mit einem Benchmark-Profil, das konkrete Handlungsempfehlungen für eine Industrie 4.0-Strategie im jeweiligen Betrieb beinhaltet.

Aktivitäten der IHK
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken bietet eine breite Palette an Dienstleistungen im Bereich Industrie 4.0, u. a. Beratung über Qualifizierungs- und Netzwerkarbeit, Technologie- und Wissenstransfer sowie regionale Interessenvertretung für den Infrastrukturausbau. Darüber hinaus will die IHK das „Automation Valley Nordbayern“ zu einem führenden Cluster der digitalen industriellen Wertschöpfung ausbauen.

Die 134-seitige IHK-Studie „Industrie 4.0 in Nordbayern“ steht auf der IHK-Homepage unter www.ihk-nuernberg.de/industrie40 zum Download zur Verfügung. Sie enthält die Umfrageergebnisse, eine Stärken-Schwächen-Analyse sowie den Handlungsbedarf der Unternehmen und der regionalen Akteure. Online abrufbar ist auch eine vierseitige Kurzfassung der Studie.

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evosoft Industrie 4.0 Testzentrum

Das Testzentrum der evosoft GmbH bietet eine Plattform zur Validierung für Neu- und Weiterentwicklungen sowie der Erprobung und Simulation der Arbeitsergebnisse in verschiedensten Bereichen. Es stehen seitens der evosoft GmbH kompetente Ansprechpartner entlang des gesamten PLM-Prozesses beratend und/oder durchführend zur Verfügung.

Bestehende Demonstratoren bieten eine Basis für eigene Entwicklungs- und Testaktivitäten in verschiedenen Disziplinen. Auch bei der Erstellung von individuellen Showcases steht das Testzentrum unterstützend zur Seite. Im Speziellen bieten die verfügbaren Demonstratoren folgendes:

Industrie 4.0 – Demonstrator: Der Industrie 4.0 – Demonstrator wurde ursprünglich zum IT-Gipfel 2015 entwickelt und für die Hannover Messe 2016 erweitert. Er zeigt drei

Anwendungsszenarien der Plattform Industrie 4.0:Erhöhung der Flexibilität auf Basis einer modularen und wandelbaren FabrikSteigerung der Produktivität mittels Analyse von Daten in der CloudVerkürzung der Time-to-Market mittels virtueller Inbetriebnahme

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Industrie 4.0 und Staubli

„Angesichts neuer Herausforderungen hat Stäubli Roboter entwickelt, die in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren und mit höchster Flexibilität an eine auftragsorientierte Fertigung angepasst werden können“, erklärt Simon Whitton, Markting Manager bei Stäubli Robotics.

Da das gesamte System vernetzt ist, können die Benutzer die Produktion ganz auf ihren individuellen Bedarf abstimmen.

Die TX2-Baureihe ist eine neue Roboter-Generation, die speziell für die Smart Factory und Industrie 4.0 entwickelt worden ist. Durch diese vernetzten Roboter ist eine „Machine-to-Machine“-Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Robotern möglich.

Mit der TX2-Roboterbaureihe und der CS9 Sicherheitssteuerung schlägt Stäubli Robotics ein neues Kapitel der Mensch-Maschine-Kooperation auf….

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Industrie 4.0: Schaeffler and IBM sign Watson IoT partnership

Leading automotive and industrial supplier Schaeffler has signed a multi-year strategic partnership agreement with IBM to accelerate the digital transformation of its entire operations and customer solutions using Watson’s cognitive intelligence and insight from billions of sensors that make up the Internet of Things (IoT).

Schaeffler manufactures millions of precision-engineered products that help to keep the world’s machines moving—from those that go into automotive clutch systems, to those in hybrid engines and the huge industrial bearings used in wind turbines. Through the agreement, Schaeffler will tap IBM’s cloud-based Watson IoT technologies to help transform every aspect of its business from product development, through to manufacturing and its supply chain, sales and aftersales service….

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FAU: Neuer Lehrstuhl Elektrische Energietechnik

Am 1. September 2016 hat Prof. Dr.-Ing. Martin März die Leitung des neuen Lehrstuhls für Elektrische Energietechnik (LEE) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) übernommen. Der Lehrstuhl ist Teil des Energie Campus Nürnberg (EnCN) auf dem ehemaligen AEG-Gelände in der Fürther Straße – und der erste Lehrstuhl, der aus dem EnCN heraus entstanden ist.

Leistungselektronik für die Anwendungen von morgen

Im Fokus der Forschung am neuen Lehrstuhl steht Leistungselektronik für die elektrische Energieversorgung in stationären und mobilen Anwendungen. Dazu gehören neben dezentralen elektrischen Stromnetzen, z.B. für Bürogebäude oder Industrieanlagen auch die Bordnetze von Elektrofahrzeugen, Bahnen und Flugzeugen.

Das Arbeitsgebiet des neuen Lehrstuhls begegnet den Herausforderungen unserer Zeit: Moderne Leistungselektronik ist für einen erfolgreichen Umbau der Energieversorgung, aber auch für Elektrofahrzeuge, energieeffiziente Produktionsmaschinen und Haushaltsgeräte unverzichtbar. Leistungselektronische Systeme werden gebraucht, um elektrische Energie zu verteilen und in die von der jeweiligen Anwendung benötigte Form umzuwandeln, z.B. von Gleichstrom in Wechselstrom oder von einer in eine andere Spannungsebene.

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ENGINEERING 2050-Workshop im Digitalen Gründerzentrum ZOLLHOF (28. Jan. 2017)

CYBER ENGINEERING OBJECTS [CEOs]
ENGINEERING 2050 Workshop – 28.01.2017

ZOLLHOF – Entrepreneurship Centre, Nuremberg, Germany
We begin to define Cyber Engineering Objects (CEOs). CEOs enable the engineering for the production of the future. The CEOs shall cover all aspects of the engineering, being complete, open, extendable but still lightweight. Workshops will be conducted to bring the ideas together. We involve process engineers, automation engineers, computer scientists and artists according to the philosophy of the project. The cornerstones of the CEOs are to be described and a prototype is tobe implemented.

• Presentation of the first ideas of Cyber Engineering Objects on IPEC 2017, March 29, 2017.
• IV_Realization of CEOs: July 2017

Participation for free. Registration until December16, 2016.

More information can be found in the agenda.

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CERTA Systems GmbH: Intelligente Lösungen für den Werkzeug und Formenbau

MASCHINENLAUFZEITEN UM BIS ZU 30 % ERHÖHT

MBFZ toolcraft GmbH ist ein seit 1989 erfolgreich am Markt agierendes Unternehmen im Bereich der Präzisionsteilefertigung und dem Werkzeug- und Formenbau. Auch in dieser Branche ist der Konkurrenzdruck national wie international sehr groß. Von daher ist es für toolcraft wichtig, sich ständig weiter zu entwickeln und zu optimieren. So war es mehr als folgerichtig, dass man die aktuelle Situation des Unternehmens in
Bezug auf Effizienz und Produktivität kritisch auf den Prüfstand gestellt hat, um sich für die Zukunft fit zu machen. Die Ziele des daraus initiierten Projektes waren die Erhöhung des Durchsatzes, die Verkürzung der Lieferzeiten, eine kontinuierliche
Überwachung der Qualität sowie die Verringerung
von Rüstzeiten und manuellen Tätigkeiten….

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