Industrie 4.0 und Staubli

„Angesichts neuer Herausforderungen hat Stäubli Roboter entwickelt, die in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren und mit höchster Flexibilität an eine auftragsorientierte Fertigung angepasst werden können“, erklärt Simon Whitton, Markting Manager bei Stäubli Robotics.

Da das gesamte System vernetzt ist, können die Benutzer die Produktion ganz auf ihren individuellen Bedarf abstimmen.

Die TX2-Baureihe ist eine neue Roboter-Generation, die speziell für die Smart Factory und Industrie 4.0 entwickelt worden ist. Durch diese vernetzten Roboter ist eine „Machine-to-Machine“-Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Robotern möglich.

Mit der TX2-Roboterbaureihe und der CS9 Sicherheitssteuerung schlägt Stäubli Robotics ein neues Kapitel der Mensch-Maschine-Kooperation auf….

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„Smart Maintenance für Smart Factories“  mit der iba AG am 6./7.12.16 in Ludwigsburg

Im Rahmen der Fachkonferenz „Smart Maintenance für Smart Factories“ wird Dr. Ulrich Lettau (CEO iba AG) am 6. Dezember einen Vortrag halten zum Thema:

Proaktive Instandhaltung mit zentraler Datenerfassung und automatisierter Informationsgewinnung

Erfassung und Speicherung aller relevanter Prozess-, Maschinen- und Zustandsinformationen
Leistungsfähige Ad-hoc-Analyse als Basis für kontinuierliche Verbesserung
Automatisierte Aggregation, Trending und Auswertung für vorausschauende Instandhaltung

Informationen und Anmeldung unter: www.sv-veranstaltungen.de/smart-maintenance

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IHK zu Coburg: Industrie 4.0 @ Mittelstand – inklusive Werksführung bei Brose (9.11.16, Coburg)

Termin: 09.11.2016 bis 09.11.2016
Zeit: 13:00 – 16:00 Uhr
Ort: Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft (Max-Brose-Straße 1, 96450 Coburg)

Gemeinsam mit der Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Coburg und der Ostbayerischen Technische Hochschule Amberg-Weiden möchten wir Ihnen Chancen und Herausforderungen sowie praxisrelevante Erkenntnisse auf der Suche nach einer Wertschöpfung 4.0 aufzeigen.
Beschreibung:

Industrie 4.0 – die Verschmelzung der digitalen Welt mit der physischen – hat ein neues Zeitalter für viele Industrieunternehmen eingeläutet. Auch die Politik hat eine ganze Reihe von Initiativen und Programmen aufgelegt.

Durch IT-gestützte Interaktionen aller an der Produktion beteiligten Prozesse wird die industrielle Fertigung zunehmend intelligenter; dies bietet innovativen Industrieunternehmen, insbesondere den deutschen Maschinenbau- und Softwareunternehmen, die Chance Industrie 4.0 aktiv zu gestalten.

Viele Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen fragen sich, welcher konkrete Nutzen sich für ihr Unternehmen ergibt, wie die ersten Schritte richtig angegangen werden sollten und wer die passenden Partner sind. Kurz: wie der Einzug von Industrie 4.0 ins Unternehmen unter Einbeziehung der Mitarbeiter gelingen kann.

Besonders wichtige Fragen stellen sich mit Blick auf Daten- und Informationssicherheit, Standards und deren Interoperabilität oder die Einschätzung von Marktentwicklungen und neuen Geschäftsmodellen.

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FAU: Neuer Lehrstuhl Elektrische Energietechnik

Am 1. September 2016 hat Prof. Dr.-Ing. Martin März die Leitung des neuen Lehrstuhls für Elektrische Energietechnik (LEE) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) übernommen. Der Lehrstuhl ist Teil des Energie Campus Nürnberg (EnCN) auf dem ehemaligen AEG-Gelände in der Fürther Straße – und der erste Lehrstuhl, der aus dem EnCN heraus entstanden ist.

Leistungselektronik für die Anwendungen von morgen

Im Fokus der Forschung am neuen Lehrstuhl steht Leistungselektronik für die elektrische Energieversorgung in stationären und mobilen Anwendungen. Dazu gehören neben dezentralen elektrischen Stromnetzen, z.B. für Bürogebäude oder Industrieanlagen auch die Bordnetze von Elektrofahrzeugen, Bahnen und Flugzeugen.

Das Arbeitsgebiet des neuen Lehrstuhls begegnet den Herausforderungen unserer Zeit: Moderne Leistungselektronik ist für einen erfolgreichen Umbau der Energieversorgung, aber auch für Elektrofahrzeuge, energieeffiziente Produktionsmaschinen und Haushaltsgeräte unverzichtbar. Leistungselektronische Systeme werden gebraucht, um elektrische Energie zu verteilen und in die von der jeweiligen Anwendung benötigte Form umzuwandeln, z.B. von Gleichstrom in Wechselstrom oder von einer in eine andere Spannungsebene.

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Fraunhofer IIS – Holodeck 4.0

Willkommen in der Zukunft. Bei uns können Sie nicht nur Star Trek spielen, sondern Holodeck 4.0 hautnah erleben.

Auf 1.400 qm können Sie sich frei bewegen und verschiedene Themenwelten entdecken: Von der Produktions- und Stadtplanung über Architektur bis hin zu Gaming werden Ihre individuellen Anforderungen maßgeschneidert umgesetzt.

Tauchen Sie ein in die grenzenlosen Weiten von Virtual Reality.

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CERTA Systems GmbH: Intelligente Lösungen für den Werkzeug und Formenbau

MASCHINENLAUFZEITEN UM BIS ZU 30 % ERHÖHT

MBFZ toolcraft GmbH ist ein seit 1989 erfolgreich am Markt agierendes Unternehmen im Bereich der Präzisionsteilefertigung und dem Werkzeug- und Formenbau. Auch in dieser Branche ist der Konkurrenzdruck national wie international sehr groß. Von daher ist es für toolcraft wichtig, sich ständig weiter zu entwickeln und zu optimieren. So war es mehr als folgerichtig, dass man die aktuelle Situation des Unternehmens in
Bezug auf Effizienz und Produktivität kritisch auf den Prüfstand gestellt hat, um sich für die Zukunft fit zu machen. Die Ziele des daraus initiierten Projektes waren die Erhöhung des Durchsatzes, die Verkürzung der Lieferzeiten, eine kontinuierliche
Überwachung der Qualität sowie die Verringerung
von Rüstzeiten und manuellen Tätigkeiten….

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Was Unternehmen für Industrie 4.0 brauchen

Unter aktiver Mitbeteiligung aus dem Automation Valley in der Person von Matthias Barbian, Sprecher für Industrie 4.0 im VDI Bayern Nordost / VDE Nordbayern, ist der Statusreport „Digitale Chancen und Bedrohungen – Geschäftsmodelle für Industrie 4.0“ entstanden.
Weitere Informationen unter: http://www.process.vogel.de/was-unternehmen-fuer-industrie-40-brauchen-a-547388/

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infoteam Software AG feiert Erweiterung des Hauptsitzes

Zusammen mit den Mitarbeitern und 70 geladenen Gästen aus der Politik und Industrie hat die infoteam Software AG am gestrigen Abend die Erweiterung des Hauptsitzes in Bubenreuth offiziell eingeweiht. Petra Bendel (Bauherrin und Geschäftsführerin der infoteam Besitz- und Verwaltungsgesellschaft), Karl-Heinz John (CEO der infoteam Software AG), Alexander Tritthart (CSU, Landrat des Landkreises Erlangen-Höchstadt) und Johannes Karl (SPD, Zweiter Bürgermeister Bubenreuth) schnitten gemeinsam das rote Band durch.

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