Automation Valley Nordbayern (AVN)

Herzlich willkommen beim Automation Valley Nordbayern. Das AVN ist eine Initiative von nordbayerischen Unternehmen und Institutionen aus dem Bereich Automatisierungstechnik mit dem Ziel menschengerechte, sichere und umweltverträgliche Automatisierungslösungen voranzubringen. Die Koordination der Initiative erfolgt seit der Gründung im Jahr 2004 durch die IHKs in Bayreuth, Coburg, Nürnberg, Würzburg-Schweinfurt und Regensburg-Amberg. 

Die Vorteile für Unternehmen:

  •  Partner für Forschung und industrielle Entwicklung finden
  • "Best Automation Practice" auf unseren Veranstaltungen kennenlernen und diskutieren
  •  Automationsspezifisch Aus- und Weiterbildung in der Region voranbringen und Fachkräfte finden

Die Vorteile für die Region:

Das Automation Valley Nordbayern von Roth im Süden über Nürnberg und den Main entlang von Bayreuth über Bamberg nach Aschaffenburg ist ein historisch gewachsenes Zentrum der elektrischen Automatisierungstechnik. Die Region profitiert vom Zusammenspiel der Global Player, die hier groß geworden sind, und dem Netzwerk der vielen kleineren und größeren Unternehmen, die mit den exzellenten Forschungseinrichtungen unter dem Dach des AVN zukunftsweisende Projekte zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands auf den Weg bringen. 

Informationen zur Teilnahme

Über 220 Akteure sind mittlerweile Mitglied im Automation Valley.
Informationen zur Teilnahme finden Sie in diesem Flyer.

Neues aus der Automatisierung

Wo steht Industrial Ethernet im Jahr 2015? |

Marktforscher von IMS Research haben den Markt für industrielles Ethernet unter die Lupe genommen. Ihre Prognose: Bis zum Jahr 2015 wächst Ethernet schneller als jeder andere Feldbus – insbesondere in der Asien-Pazifik-Region.



"Automation Valley" - Profile

Im Rahmen der Reihe "Automation Valley" - Profile laden wir Sie herzlich ein zum nächsten Netzwerktreffen am

Dienstag, 14. Februar 2012, 14.00 – ca. 17.30 Uhr,
Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC, Neunerplatz 2, 97082 Würzburg

Thema: „Intelligente Materialien in der Automatisierungstechnik“

Aktuell haben sich bereits 42 Personen angemeldet (Stand 26.01.12).



BMBF-Projekt: Forschung an Batterie-Fertigung

In diesem Projekt übernimmt der Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) von Prof. Franke die vorrangige Aufgabe, die Montageprozesse zu analysieren und zusammen mit Audi und Dassault Systèmes virtuell, unter Einsatz moderner Simulationstechniken, abzusichern. Die Ergebnisse sollen in ein Werkerinformationssystem fließen, das die manuelle Montage v.a. aus ergonomischer Sicht unterstützt.



Projekt Motor Recycling

Der Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik (FAPS) von Prof. Dr. Jörg Franke beteiligt sich am Projekt MORE (Motor Recycling), das spezielle Aufmerksamkeit auf die Verwertung der Permanentmagnete und insbesondere der darin enthaltenen Seltenerdmetalle richtet. Unter der Leitung der Firma Siemens nimmt hier ein Konsortium aus Industrie und Forschungseinrichtungen die gesamte Wertschöpfungs­kette von der Auslegung und Fertigung der Motoren über die Rückführung bis zum Wiedereinsatz im Fahrzeug unter die Lupe. Das Bundesforschungsministerium fördert diese Forschungs- und Entwicklungsarbeit zur Ressourcenschonung innerhalb des Themenfelds „Schlüsseltechnologien für die Elektromobilität“ (STROM).



AMA: Jetzt noch bis 31.01.2012 für AMA Innovationspreis bewerben

Der AMA Fachverband für Sensorik ruft zur Teilnahme am AMA Innovationspreis 2012 auf. Jetzt wurde der Einsendeschluss bis 31.01.2012 verlängert.



Energie und Rohstoffe für morgen

Wie lassen sich in Zukunft die Energie- und Rohstoffversorgung sichern? Welche neuen Technologien können dabei helfen, künftig unabhängiger von Importen zu werden oder Energieträger sinnvoller zu nutzen?



"Energie und Rohstoffe für morgen": IHK-Organisation für Versorgungssicherheit

"Die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise ist für die deutschen Unternehmen das Top-Risiko für die Zukunft".



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